Anhörung zum BremHG im Ausschuss für Wissenschaft, Medien, Datenschutz und Informationsfreiheit der Bremischen Bürgerschaft am 7.6.2017

Als hlb waren Vera de Hesselle und Wolfgang Lukas zur Anhörung eingeladen. Vorab haben wir unsere Positionen schriftlich mitgeteilt. Redezeit war 3 Minuten!
Der im Entwurf vorgesehene Ausschluss einer Anwesenheitspflicht (§ 49 Abs. 3 BremHG) wurde von den Hochschulleitungen einhellig abgelehnt. Es ist zu hoffen, dass es uns erspart bleibt, dass ein solches „Recht auf Abwesenheit“ unsere heutige positive Lern- und Lehrkultur zerstört und durch ein Bürokratiemonster ersetzt.
Da das neue BremHG dem Vernehmen nach bereits in der kommenden Woche durch die Bürgerschaft gehen soll, sind allenfalls nur kleinere Änderungen des Entwurfs, die in der sehr kurzen Zeit zwischen Anhörung und Beschlussfassung möglich sind, zu erwarten.
Für unsere Forderung nach Verbesserungen für Fachhochschulen im Bereich Forschung und Transfer und für Maßnahmen, eine Professur attraktiver auszugestalten, bedarf es eines etwas längeren Atems. Weitere Überarbeitungen des BremHG wurden in Aussicht gestellt.

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